POPUPARTGALERIE 003

Die dritte POP UP ART GALERIE in der PopUp Location des "Neues Amt Altona"

19. bis 29. August 2022

August 2022. Nach knapp über einem Jahr sind wir wieder zurück. Diesmal mit noch mehr Kunst, einer noch größeren Variation an Künstler:innen und deutlich mehr Fläche. Zwei Wochen dürften wir in der Location des „NAA“ gemeinsam mit über 50 Künstler:innen ausstellen und die Kunst zelebrieren.

Mit Liveperformances von Viktoria Lapidus, Alexa Zetzsche und Darja Abdirov. Live-Painting Sessions von Volker Collmann und musikalischer Begleitung von JU:NO und DJ Robin.

In der POP UP ART GALERIE 003 haben folgende Künstler:innen ausgestellt:

Abstractraf

ein außergewöhnlicher Autodidakt, der seit zwei Jahren in Hamburg lebt. Seine ersten Kunstwerke entstanden vor über 20 Jahren und wurden von der rauen Natur in den Bergen Polens inspiriert. Über die Jahre wurden seine Arbeiten zum Spiegelbild seiner Gefühle. Das Bedürfnis, solche besonderen und einzigartigen Momente zu verewigen, brachte ihn zur Abstraktion. Eine raffinierte und „gesunde“ Mischung aus expressiver und geometrischer Abstraktion fixiert seine aktuelle Gemütsverfassung auf verschiedenen Medien. Seine Kompositionen erlauben Einblicke in sein jetziges Leben und spiegeln die Komplexität eines besonderen Momentes wider. So wird jedes seiner Werke einmalig. Abstractraf möchte euch den Sinn des „Hier und Jetzt“ näherbringen und auf seine eigene Zeitreise einladen.

zur Website!

Anastasia Panchuk

Ukrainian artist. I have always loved drawing. I draw in different genres. I especially like portraiture and abstract design. I use acrylics, watercolours and charcoal pencils. I enjoy experimenting to express my own unique style.

zu Instagram!

André HOOD Bernhard

„Meine Arbeit befasst sich mit der Wahrnehmung von bekannten Formen, zum Beispiel aus der Architektur, der urbanen Umgebungen und gestalterischer Formgebung im Allgemeinen.

Die Destillation von vertrauten, meist unbewusst wahrgenommenen Strukturen auf wenige Winkel und Linien hilft, die Sehgewohnheiten aufzubrechen und die eigene Form-Welt zu hinterfragen, neu einzuordnen, dadurch das Sehen oder vielmehr das Wahrnehmen im Ganzen neu zu lernen und den Blickwinkel zu verändern. Durch Reduktion rücken Details in den Vordergrund, Gewohntes wird stärker ins Bewusstsein gerückt, Unbewusstes wird bewusst.

Schwarz ist deshalb meine bevorzugte Farbe bzw. Nichtfarbe. Sie steht hierbei neben anderen Effekten auch symbolisch für die Abwesenheit von Licht, der Finsternis. Dunkelheit lässt uns ähnliches erleben wie die oben beschriebenen Effekte. Geräusche, Bewegungen, Gerüche überschreiten die Schwelle in die Wahrnehmung, die sonst überlagert werden. Schwarz ist nicht gleich Schwarz. Es lässt durch seine unterschiedlichen Schattierungen und Töne wie in einer Symphonie Licht und Lichtreflexe in den Vordergrund treten, wo man es nicht erwarten würde.

Die Abwesenheit einer konkreten Darstellung und von Farben zwingt das eigene Sehen auf der Suche nach Vertrautem immer tiefer ins Unbewusste hinabzusteigen, um „Abgelegtes“ neu abzurufen und neu zu erleben, neu einzuordnen. Schwarz kann hierbei als leere Leinwand funktionieren ohne eine Leere zu sein, die erst gefüllt werden muss. Schwarz ist Licht in der Leere und gibt dennoch nichts vor.

Die Oberflächenstrukturen sind diffus und folgen keinem klaren Plan, sind unkalkuliert.
Sie sind eher intuitiv und wirken fließend. Flüssig an einer Stelle, dann wieder trocken und
stumpf an einer anderen. Auch hier treten durch Reduktion auf Weniges Details in den Vordergrund und lassen neue Assoziationen entstehen.“

Zur Website!

Anke Herrmann

In meiner Malerei arbeite ich an der Erschaffung „lebendiger Bilder“, die sich wie Organismen je nach Lichtverhältnissen und Standpunkt der Betrachtung verändern und dadurch wandlungsfähig sind und bleiben. Teilweise beziehe ich Handschriftliches sowohl als graphisches wie auch als inhaltliches, auf meh- reren Ebenen lesbares Element mit ein.

Zu Instagram!

Anneke Gräper

Kunst verändert – Menschen und Räume.
Sie ist heilender und notwendiger, als wir oft denken.

Ich liebe es zu wissen, dass meine Lichtobjekte die Menschen im Alltag be- gleitet und wohltuend beeinflusst.

Ich arbeite seit vielen Jahren mit Licht und Transparenz.

Meine künstlerische Arbeit ist für mich wie ein direkter Übersetzungsvorgang, der innere, oft unbewusste Zustände lesbar macht.

Der künstlerische Prozess ist unmittelbar, spontan und reaktiv – für mich ein Weg um Absichtslosigkeit und Loslassen körperlich zu erfahren, dem Chaos Raum zu geben und subtile Verbindungen zu spüren.

Rückblickend erzählen mir meine Bilder viel Wahrheiten von denen ich im Moment des Entstehens nicht die blasseste Ahnung hatte.

Zur Website!

Anoukoudaria

Je mehr ich lerne, desto mehr zieht mich der Strom an Ereignissen, Gefühlen, Reaktio- nen, Interaktionen und Dialogen in seine Kaskaden von Gedanken und Farben.

Meine Malerei verändert was mir mein Kopf sagt zu dem, was ich sehe und erfahre, die Realität übersetzend in eine Realität, die ich als meine anerkennen kann.

Als ob ich meine Augen nütze, um Strahlen von Träumen und Emotionen auf den Grund zu elgen, der mein Leben trägt. Als ob meine Hand automatisch zeichnen und die Linien füllen würde, mit dem, was meine innere Welt schon kennt. Als ob meine Gedichte nicht genug wären, um zu vermitteln und zu kommunizieren, was in meinem Herzschlag liegt. Als ob ich nicht wüsste, ws ich tue, und im Nachhinein die ausgebro- chenen Stürme aufräume.

Den Rhythmus brechend kehre ich zurcük zum Deutschen Expressionismus, immer und immer wieder. Meine Haltung, mein Wissen, meine persönliche Geschichte nutzend, kehre ich immer wieder zurück, immer zum Selben, Meine Ideal leiten mich durch meine Arbeit, sie lehren mich noch immer.

Zur Website!

ARTE SASSO

1957 in Neumünster geboren, zog es mich schnell von Zu- hause weg. Als Bankkauffrau lebte ich in Düsseldorf und München. Dort hatte ich dann für viele Jahre ein Geschäft, dass MODA SASSO hiess.

Die letzten 15 Jahre verbrachte ich dann in der Schweiz, wo ich durch Freunde zum Malen geführt wurde. Die ersten Bilder waren fertig, wurden zu meiner grossen Freude wert- schätzend betrachtet und auch gekauft. Die abstrakte Kunst und meine Intuition erlaubt es mir, Bilder entstehen zu lassen, ohne vorher planen oder Ideen sammeln zu müssen. Einige Bilder sind öffentlich bei Henry Christ, Hegestrasse 15 aus- gestellt.

Seit Mai 2019 bin ich wieder glücklich in Hamburg und darf hier meine Passion ARTE SASSO leben.

Zur Website!

Buddis.Art

Die Welt ist bunt – voller Kultur, voller Natur, voller Inspirationen für meine Kunst. Auf meinen Reisen rund um die Welt nehme ich all diese Eindrücke auf und bringe sie auf die Leinwand.

Dabei experimentiere ich mit Farben, Materialien und Formen.
Gerne Acryl, gerne abstrakt, gerne anders.

Zu Instagram!

Florian "Bodo" Arndt

Florian „Bodo“ Arndt ist Kommunikationsdesigner mit dem Schwerpunkt Typografie.

Zu Instagram!

Circuit68

Circuit begann 2009 seine künstlerische Entwicklung in der Graffitiszene, wodurch er überwiegend durch typografische Arbeiten geprägt ist. Über die Jahre entfernte er sich immer mehr von konkreten Buchstabenformen und fand den Weg, zu einem sehr vielseitigen Stil. Neben seinem Grafikde- sign Studium arbeitet er als freier Illustrator und Graffiti Künstler. Seine Bilder setzen sich aus illustrativen und abstrakten Elementen zusammen, die er über- wiegend mit Acrylfarbe und Sprühdose auf den unterschiedlichsten Unter- gründen, zu dynamischen Kompositionen und Bildwelten arrangiert. Oft sind es prägende Eindrücke oder Situationen aus seinem Leben, die er in seinen Bildern darstellt.

Zu Instagram!

Collageral Damage

entleert aufgelesene Materialien ihres semiotischen Wertes und rekombi- niert sie deliriös mittels interner Gesten zu ästhetischen Hyperglyphen. Durch Wildes Denken reflektiert dieser Bricolageprozess die Frakturen moderner Identitäten, dekonstruiert fabrizierte Wahrnehmung und ist freudiger Punk.

Die Autodidaktin mit verästelten Wurzeln lebt in Hamburg und upcycelt aus- schließlich zufällig Gefundenes in ihren “Kompostitionen”. Ihre Kreationen sind stark durch Fügungen und internationale Kollaborationen geprägt und kreisen häufig um Spannungsfelder wie Wahrhaftigkeit/Erscheinung, Zerstö- rung/Nachhaltigkeit und Friedlichkeit/Ungehorsam.

Zu Instagram!

daslippenbekenntnis

Die Lippen sind nicht nur ein bunter Farbtupfer im öffentlichen Raum, sondern sie stehen für Liebe, Leidenschaft und Vielfalt. Sie sollen uns für alltägliche Dinge im Leben wieder begeistern, die vielleicht manchmal auf der Strecke bleiben oder im Alltag verloren gehen.

Alle, die die Lippen entdecken, möchte ich dazu anregen, Dinge in die Tat umzusetzen – ohne ein Lippenbekenntnis abzulegen.

Die bunten Lippen sind seit September 2020 auf den Straßen zu finden. Die Idee „daslippenekentnnis“ weiterzuentwickeln und in anderen Darstellungen zu integrieren, entstand Anfang 2022.

Zur Website!

Dirk Heurich

U N P R O T E CT E D

Die Fotos von den Boxern sind über mehrere Jahre bei Get in the Ring entstanden, einem Hamburger Kickbox Event. Zu Beginn war mein Fokus auf die eigentliche Kampfhandlung gerichtet. Mit der Zeit hat mich dann zunehmend der innere Kampf interessiert und die notwendige mentale Stärke. Die Kämpfer begeben sich in eine extreme Situation, müssen sich ihren Ängsten vor Konfrontation, Schmerz, Bloßstellung und Niederlage stellen.

Das Eintreten in den Kampf ist mit einer dramatischen Ver- änderung der Persönlichkeit verbunden. Die Kämpfer be- geben sich in einen Tunnel, sind extrem fokussiert und lassen alle Hemmungen fallen. Um im Ring bestehen zu können, ist dieses Umschalten in den Kampf-Modus zwingend erfor- derlich. Mich fasziniert der schnelle Wechsel zwischen der bedingungslosen Härte während des Kampfes und dem re- spektvollen, freundschaftlichen Umgang der Kämpfer unter- einander vor, zwischen und nach diesen Phasen.

Zur Website!

Dirty

Daniel “Dirty” Touchet (°1982, San Diego, California, United States) makes paintings and drawings. By using popular themes such as sexuality, family structure and violence, Dirty makes works that can be seen as self-portraits. Sometimes they appear idiosyncratic and quirky, at other times, they seem typical by-products of American superabundance and marketing.

Dirty’s paintings are saturated with obviousness, mental inertia, clichés and bad jokes. They question the coerciveness that is derived from the more profound meaning and the superficial aesthetic appearance of an image. By parodying mass media by exaggerating certain formal aspects inherent to our contemporary society, his works references post-colonial theory as well as the avant-garde or the post-modern and the left-wing democratic movement as a form of resistance against the logic of the capitalist market system.

His works often refers to pop and mass culture. Using written and drawn sym- bols, a world where light-heartedness rules and where rules are undermined is created. By demonstrating the omnipresent lingering of a ‘corporate world’, he touches various overlapping themes and strategies. Several reoccurring subject matter can be recognized, such as the relation with popular culture and media, working with repetition, provocation and the investigation of the process of expectations.

Dirty’s works demonstrate how life extends beyond its own subjective limits and often tells a story about the effects of global cultural interaction over the latter half of the twentieth century. It challenges the binaries we continually reconstruct between Self and Other, between our own ‘cannibal’ and ‘civili- zed’ selves.

Dirty currently lives in Hamburg with his wife and their dog, Mildred, and can’t believe you read this far. Cheers!

Zur Website!

Dr. Molrok

„Nucleous maximus“, emerging from a sculpture series called „special K“ ,ref- lects the artists urge to combine aesthetic conceptions collected in the years of doing street art and graffiti with the idea of expressing micro and macro- biological formations of cells and biomass.

On the basis of these microparticles of life the artist developes abstract inter- pretations of the structures everything around us is made of.
The „Special K“ series itself is putting focus on the optical occuruance of brain- cells and particularly the nerval axon. These cell copulating appendixes are shaped in appearance of a centerpiece with spreading, tentacle-like extensi- ons which provide the optical idea of the sculpture.

The theoretical framework includes the idea of an pervasive behavior of art itself, foliating in any direction like branches of a tree -to reproduce itself over and over again.

„Nucleolus Maximus“ –the „inner core“ of such a mechanism shows a visual assumption in an abstract way , constructed from shaped metal and wood.

On the literal basis of the shown shperical plate, which represents the mathe- matical interpretation of being itself, the number of pi ( π), the essece of the artpiece spreads transversively made of customised, bent and later welded pieces of steel.

The baseplate, covered in a high gloss turqouise color, reflects the fronal mat- te golden parts under the right lighting conditions.

Zur Website!

Florence Tattoo

Florence Gauthier kommt aus Paris. Sie ist mit den Einflüssen der Subkultur der 80er Jahre groß geworden und sie war schon immer fasziniert von der Comic Welt und der Pop Art Kunstrichtung.
Das spiegelt sich auch wider in ihren sehr farbenprächtigen Acryl Bildern.

Florence arbeitet bereits seit 30 Jahren als Illustratorin und Tätowiererin, mittlerweile in Hamburg.

Zu Instagram!

Florian Wiese

Ich bin Florian Wiese, 28 Jahre alt und wohne in Hamburg. Seit dem Abschluss meines Kulturwissenschaftsstudiums 2019 versuche ich mich als Künstler. Dieser Schritt ist, wenn man so will, eine Art logische Konsequenz aus meinem bisherigen Werdegang aus einer handwerklichen- und einer geisteswissen- schaftlichen Ausbildung.

Die Grundlange meiner Bilder finde ich in dem, was mich gerade beschäftigt oder umtreibt. Sowohl im Alltäglichen als auch im Theoretischen. Es geht mir dabei weniger darum einen Gedanken unmissverständlich auszuformulieren. Vielmehr empfinde ich diesen als eine Art Startpunkt oder Anlass. Der Ge- danke gibt eine Grundidee von der ich mich aber gerne wieder löse um mit dem Bild in einen Dialog zu treten. Ich finde es wichtig dem Bild nichts aufzu- drängen sondern dem Entstehungsprozess den Vorrang zu lassen.

Zu Instagram!

Gabriela Garzon

In my artwork the human body is nurtured both at the level of its expression and in the manifestations concealed in my intimate and introspective language.

In my artwork I experiment with color and texture to redefine the concept of human figure.

In my artwork I try retrieve the fragility of being and to obtain hence its immanent expression through the body.

My production reflects through the confluence of two mediums with which I have been in contact through my whole life, these are textile production as a reflection on memory and pictorial art as a bodily oriented experience.

Zur Website!

Gaby Vidić

Gaby Vidić, *1980,
Diplom Kommunikationsdesign an der HAW
(Hochschule für Angewandte Wissenschaften) Hamburg 2008

Als Kommunikationsdesignerin habe ich vor Kurzem meine alte Leidenschaft für die freie Malerei wiederentdeckt.

Inspiriert werde ich am intensivsten auf Reisen, aber auch bei Streifzügen durch meine Stadt Hamburg, durch „fremde“ Viertel, die ich nicht täglich sehe, es gibt fast an jeder Ecke Spannendes und Inspirierendes zu entde- cken.

Meine Bilder sollen gute Laune hervorrufen und im Betrachter ein leichtes, warmes und sonniges Gefühl der Unbeschwertheit auslösen.

Das Spannendste an der Kunst ist für mich der Prozess, das Unvorhersehbare: Ich weiß vorher nie, wie das fertige Werk einmal aussehen wird. Manchmal ähnelt es meiner Vorstellung, oft aber kommt etwas komplett anderes dabei heraus, und genau diese Werke gefallen mir meistens am besten.

Zu Instagram!

greenmeermaid

„Auf dieser Welt gibt es Alles und Nichts, ist alles ganz leicht
oder unmöglich, ist es so wunderbar und doch so fürchterlich. Hier
und da packe ich Stücke davon ein und setze sie neu zusammen.

Davon handelt meine Arbeit: Gegensätze, die sich anziehen, Kraft
und Schwäche, Stillstand und Bewegung, Brutalität und
Zärtlichkeit, Sex und Tod sie erzählt von den abstoßenden und
liebenswerten Grotesken unserer Zeit. Und von Tieren.“

Zu Instagram!

Hans E. Art

ist Sascha Glaw, geboren 1973 in Hamburg. Er arbeitete lange Jahre in der Prozessoptimierung für die Luftfahrtindustrie. Nach einer längeren Asienreise Anfang der 2010er Jahre kam der Gesinnungswechsel. Seither arbeitet er als Künstler und engagiert sich für den Umweltschutz.

Die ABART-CUBES

aus Kunstharz von Hans E. Art zeigen Weggeworfenes aus aller Welt, gereinigt und auf Hochglanz poliert. Die Präsenz von Müll in unserer Umwelt mit den Mitteln der Kunst sichtbar zu machen und ins Bewusstsein des Betrachters zurückzuführen ist das Motiv des Artivisten.

25% aller Erlöse gehen konsequent in ausgesuchte Umweltschutzprojekte. Vom Projektmanager zum Artivisten.

2017 habe ich DEN großen Schritt gewagt, über den wohl schon viele einmal nachgedacht haben. Ich habe nach 17 Jahren den Hafen des sicheren und gut bezahlten Nine-to-Five-Jobs verlassen, die Leinen losgemacht, die Segel gehisst und mich mit dem Wind der Zuversichtlichkeit aufgemacht zu neuen Prioritäten. Schon weit davor war klar, dass die Reise nur ein Ziel haben kann: Meine Berufung in etwas finden, das mich erfüllt und gleichzeitig die Welt ein Stück besser macht.

Die globale Umweltverschmutzung ist mir erst vor einigen Jahren, als ich länger durch Südostasien reiste, so richtig bewusst geworden. Ich weiß es noch wie heute, als ich in Thailand zum ersten mal von einem Plastikstrudel im Pazifik erfuhr, der viermal so groß wie Deutschland war. Befreit von jeglichen Zwängen habe ich zu der Zeit auch meine Kreativität wiederentdeckt.

Kunst zu schaffen ist großartig! Kreativ sein zu können, ohne sich in Grenzen bewegen oder an Vorgaben halten zu müssen, ist unbezahlbar.

Und wenn du auch schon mal daran gedacht hast, auszubrechen, dich bisher aber nicht getraut hast, so kannst du mich gedanklich auf meiner Reise beglei- ten und mit mir zusammen die Welt ein Stück besser machen.

Zur Website!

hubertus maria von bruntgengroich

Es handelt sich um 6 Ansichten aus dem unterirdischen Hilfs- krankenhaus in Wedel, angefertigt mit Leuchtfarbe und Wachskreide auf Karton. Es ist Teil einer größeren Werkreihe mit dem Namen hidden places.

Ilithya_rocks

I’m ilithya, a multidisciplinary artist with a background in creative development and design from México, based in Hamburg, Germany.

As an artist I have a keen interest in technology, illustration, street art, and music. I create artworks with programming and algorithms. My preferred medium to produce is writing shaders in OpenGL Shading Language.

I’m currently exploring audio reactivity, machine learning, and a variety of new media art technologies to create art on the web, physical installations, and audiovisual art. I’m interested in creating unusual emotional and captivating visual experiences, sometimes interactive, as I push and pull the intersection of art and technology.

Zur Website!

J.E.S

Ich wurde 1986 in Preetz geboren. Mit 30 Jahren und einigen Umwegen studierte ich Kommunikationsdesign und arbeite heute als Designerin.

In der Kunst lebe ich meine abstrakte Seite aus und mixe verschiedene Tech- niken. Der Stil setzt sich aus Neoexpressionismus & Fluxus zusammen. Mir ist die freie Interpretation des Betrachters sehr wichtig. Jeder sollte die Freiheit haben seine Fantasie und Träume leben zu können und sich selbst und seine Umgebung als Kunstwerk zu sehen. Durch die abstrakten, figürlichen Formen und Farben möchte ich diese Fantasie anregen und eine abstrakte Sprache zum Ausdruck bringen.

Zur Website!

Jan Eustergerling

Es zählt die Neugier. Es zählt das Geheimnis.

Zur Website!

Jana Larisa

Jana Larisa’s Malerei findet sich im abstrakten Expressionismus wieder; wo die Grenze ihr eigenes Selbst ist. Ihre Arbeiten bestehen aus kontraststarken leb- haften Farbexplosionen, die sie mit zurückhaltenden, aber auch dominanten Farben kombiniert, um die eigene Stimme des Werks hervorzubringen.

Jana Larisa beschreibt den Entstehungsprozess als ein Dialog zwischen ihr und dem Werk. Ein Dialog ohne Erwartungen, ohne Konzept. Eher ein Spiel zwischen Suchen und Wahrnehmen, (Re-)Aktion und Stillstand.

Zur Website!

Jana Osterhus & Helmut Fuchs

Die Schönheit, die wir in dieser Welt immer wieder erleben dürfen, erfährt erhebliche Brüche aufgrund der Lebensumstände, denen wir durch Gedanken- losigkeit und Gier ausgesetzt sind. Im Fokus vieler meiner Arbeiten steht das Individuum, das sich, vol- ler Sehnsucht nach dem Ideal, mit den Herausfor- derungen menschengeschaffener Wirklichkeit kon- frontiert sieht. Ganz gleich, ob Mensch oder Tier.

Lange stellte der Mensch sich über das Tier, über die Natur. Er hat sich die Erde untertan gemacht, aber er weiß nicht, was er tut. Er ist ein Hasardeur, ein Glücksspieler, ein schlechter Wirtschafter, beutet den eigenen Lebens- raum aus, zerstört ihn mit Müll, Gift und Krieg.

Menschen erfinden Symbole für das Gute, dessen sie fähig sind. Eines der 
 stärksten christlichen Symbole ist die Heilige Jungfrau mit dem Sohn Got- tes, der die Menschheit erlöst hat. Doch ohne die Erlösung der Tiere ist auch der Mensch nicht frei. Die Affenmadonna („Erlösung“), umgeben von Symbolen des Friedens, der Reinheit und der Erleuchtung, ist mein Symbol für die Erlösung der Tiere.

Unsere Welt lässt sich nicht in Einzelteilen betrachten. Alles ist verbunden – 
 der Mensch, das Tier, die Pflanze; Erde, Meere, das All. Alles ist von Leben erfüllt. Alles fühlt.

Antagonist ist die Faszination durch das Grausige. Phantasmagorien wurden seit dem 18. Jahrhundert zu Vergnügungszwecken mittels einer Laterna Magica aufgeführt. Diese Theaterstücke mit Projektionen von Dämonen und Teufeln auf dunkle Flächen oder Rauch- und Dampfschwaden diente zu dieser Zeit der Unterhaltung, häufig unterstützt durch Drogenkonsum im Publikum.

Der Blick auf das Ideal, auch wenn es so unerreichbar scheint wie die Rück- kehr in das Paradies, ist notwendig. Der Versuch, das Leben zu verbessern, bleibt ohne diesen Blick Flickwerk, jede vermeintliche Verbesserung bleibt flüchtig ohne den Blick auf alles, was lebt. Ich verbünde mich mit der Natur und den Tieren. Sie sind in meinem Herzen, ein ziemliches Gedrängel. Inklusive Schleimaal, Sattelschwein und unsterblicher Qualle.

Zur Website!

jungebrause

eigene Wortfindung für: „meine Güte“ / „alter Schwede“ ….

Als Autodidaktin arbeite ich seit über 10 Jahren mit Kronkorken und schaffe skulpturale Bilder. Früher war ich als Materialresearcherin für eine große De- sign-Agentur tätig und habe dabei meine Faszination für Material und Farbe, Haptik, Struktur und Form entdeckt.

Mich interessiert nach dieser Zeit in der Welt des Designs das Nicht-Perfekte, das Schiefe, der Bruch. Mich reizt der Widerspruch zwischen Müll und Kunst; die Aufwer- tung, die Materialien erlangen können, wenn sie – in einen ande- ren Zusammenhang gesetzt – sich zu Kunst erheben.

Meine Arbeiten sind meist großformatig und farbenfroh. Die Bilder spielen mit dem Auge der Betrachtenden in der Fern- und Nahwirkung sowie bei wechselndem Licht- einfall. In der Nähe zeigt jeder einzelne Kronkorken seine Details auf, steht für eine Marke. In der Ferne verschwimmt das Individuum zu einer Masse und wird zu etwas ganz Neuem. Viele Bilder, die sich zu einem großen Bild verbinden, das, je nach Licht- einfall, andere Facetten in den Vor- dergrund hebt.

In meiner Arbeit ist mir wichtig, upcycling zu betreiben. Statt Müll zu produ- zieren, produziere ich mit „Müll“. Ich möchte ein Statement setzten, meine ökologischen Fußabdruck so gering wie möglich halten. Gleichzeitig schärfe ich den Blick der Be- trachtenden für einen täglichen Wegwerfartikel und schaf- fe ein „bewusst sein“ für Ressourcen.

Zur Website!

Kristof Meyer

Kristof Meyer, schafft in seinen Werken theaterhaft wirkende Bildräume, in denen sich dem Betrachter oftmals eine bunte, von Personen und Tieren bewohnte, unwirklich urban an- zumutende Szenerie darbietet. Alltagssituationen, welche jedem vertraut sind werden in einen neuen zusammenge- würfelten Kontext gebracht.Mehrere Ebenen überlagern sich, öffnen oder verschließen den Bildraum. Oftmals wer- den hier architektonische Elemente verwendet. Häuser und Wohnanlagen ergänzen sich zu einer Welt, die ein surreales Schauspiel der sich darin befindenden Charaktere ermög- licht. Den Figuren stehen oft Farbblöcke und Flächen zur Seite, mit denen sie auf unterschiedliche Weise interagieren und damit für den Betrachter Fragen aufwerfende Handlun- gen zur Schau stellen.

Lorenz Ipsum

ist Lorenz Staffeldt. Ein gelernter Kommunikationsdesigner, Fotograf und Tausendsassa. 1998 geboren in der wunderschönsten Stadt der Welt, versuche ich so viel wie möglich von der Welt zu sehen und diese durch meine Linse zu dokumentieren.

Neben seinem alltäglichen Wahnsinn arbeite ich selbstständig mit Kunden oder sitze in der Design Factory International und betreue die PR-Arbeit und die Studies bei ihrem Alltag. Bei allem was ich beginne, versuche ich ganzheitliche Lösungen zu finden und Projekte als ein Ganzes zu sehen. Nur so lässt sich meiner Meinung nach der optimale Weg für jede Arbeit finden.

Zur Website!

Missella Fanta

Aus der Liebe zu Farben und Formen beginnt die Jagd auf Graffitis und Kunst in Hamburg.

Missella Fanta spiegelt in ihren Collagen
die Kraft und Verletzlichkeit der weiblichen Seele wider. Mit der Bilderreihe Woman‘s worth beginnt ihre Reise aus der digitalen Welt ins greifbare Leben.

In ihren Collagen verarbeitet sie Altpapier und vermählt diese mit einer speziellen Folien Technik wodurch jedes Bild ihre eigene Faszination erhält.

Zu Instagram!

Nadine Faulhaber

Geboren 1976 in Leonberg bei Stuttgart.
Der Illustrator Erwin Frick vermittelt ihr 1995 ihren ersten Auftrag als Zeichnerin für eine Fachzeitschrift. 1998 kommt sie nach Hamburg und studiert Illustrations- und Kommuni- kations- sowie 3D-Design.

Ihre Fähigkeiten als Gestalterin setzt sie in verschiedenen Bereichen ein.
Sie arbeitet als freiberufliche Illustratorin und Grafikerin und ist 8 Jahre Dozentin für Storyboard, Bildgestaltung und Characterdesign an der SAE in Hamburg.
Sie gründet 2006 das Kreativunternehmen TuscheTiger, entwickelt und leitet
Kunst- und Kreativworkshops, gestaltet drinnen wie draussen Räume, Flächen, Bühnen, Kostüme und Objekte, konzipiert Ausstellungsflächen und organisiert Kooperationen. Im Rahmen des ehemaligen Künstlerhofes Sillemsalabim! in Eimsbüttel fördert sie den Austausch zwischen Kunstschaffenden und Nachbarschaft im Stadtteil und setzt sich für dessen Erhalt ein.

Durch Ihre Arbeit schafft sie Begegnungsräume und -möglichkeiten und wendet diese hauptsächlich im Bereich der Quartiersentwicklung an.
Ihr Anliegen ist es den Austausch zwischen den Menschen untereinander sowie ihre Verbindung zur Natur und Umwelt zu stärken.

Diese Thematik findet sich auch in ihren freien Arbeiten wieder.
Bedeutungen von Wurzeln und organischen Objekten sind für sie Verbindung, Ver-sorgung, Austausch und Kontakt, Symbol des Lebensstroms, Erdung, Wachstum und Veränderungsprozesse. Geflecht und Strukturen zeigen sich für sie im Großen wie im Kleinen – in der Natur sowie in der Gesellschaft.

Seit 2011 hat sich eine kontinuierlich wachsende Sammlung von Naturobjekten in ihrem ehemaligen Atelier zusammengefunden. Zur Zeit besteht diese aus über 250 Einzel- objekten, die arrangiert und ausgestellt, bearbeitet oder nur zur Betrachtung und Inspiration für ihre Zeichnungen aufbewahrt werden.

Für ihre Arbeiten verwendet sie meist Fineliner und Papier. Der Entstehungsprozess ist frei von Planung und Komposition sondern beginnt und endet in einem Stück.

Zur Website!

Ostrowitzki

Auf der Suche nach der Schönheit des Lebens, eingefangen durch Farbkombinationen und Formen versuche ich positive und harmonische Werke entstehen zu lassen.

P7

Objektbilder aus frei verfügbaren Materialien der 1980er und 1990er Jahre, erstellt 1999. Formal müssen sich diese „fossilen“ Fundstücke die Bezeichnung Boomer Trash gefallen lassen. Künstlerisch sind Sie die Auseinandersetzung mit komplexer Wohlstandsverwahrlosung und Medientraumata.
Tatsächlich findet die Pointe allein in der Psyche des Betrachters statt.

Künstler:freie Künstlergruppe P7:
V. Rudolf, M. Amadeus und Peter Misee_ Objekte, Audio, Bilder

Kunst ohne Humor stiehlt unser aller Zeit.

Rena Brückner

Kunst ist Alltag. Kunst ist Leben. Kunst ist etwas zu schaffen, das Eindruck hinterlässt. Kunst ist meine Form des Ausdrucks.

Mit Form, Farbe und Figur erzähle ich mein Leben.

Nach unentwegter Suche, Leben im Anderswo, bin ich hier und lebe meine Kunst.

Zur Website!

Runde Wunder

Runde Wunder sind verschiedene Sichtweisen auf unsere Welt mit der Kugel als verbindendes Element. Zur Kugel geformt oder durch die Kugel gesehen und auf den Kopf gestellt.

Runde Wunder sind Klaus Friese und Lara Altrichter.

Klaus Friese (geb. 1967) ist bereits seit 2008 mit seinen Pla- netenbildern immer wieder Teilnehmer beim Altonale Kunst- markt und Kunstherbst.
Die Faszination seiner Arbeiten liegt darin, dass sie auf meh- reren Ebenen wirken. Aus der Entfernung sieht der Betrach- ter Formen und Figuren, von nahem betrachtet offenbart sich eine Fülle an Details. Die Planeten nehmen das, was vor unseren Nase liegt und machen eine ganze Welt daraus.

Lara Altrichter (geb. 1994) fotografiert seit 2019 mit einer Ku- gel als fotografischem Werkzeug. Ihre Bilder verzerren und komprimieren das Motiv und erhalten dabei auch einen Teil des Originals im Hintergrund. Sie betrachtet die Welt durch ihre Glaskugel, stellt sie auf den Kopf und schafft so andere Blickwinkel und Perspektiven.

Mit ihrem Projekt “Runder Wunder” hatten sie gemeinsam auf dem Altonale Kunstmarkt 2021 ihre Premiere.
Für die POP UP ART GALERIE 003 sind nur Arbeiten ausge- wählt, die das gleiche Motiv zweifach abbilden: Einmal durch die Kugel auf den Kopf gestellt, einmal als Kugel zu einem kleinen Planeten transformiert.

Zur Website!

Sabela García Cuesta

I am Sabela and my mission is to bring art directly to individuals for personal growth, social-emotional learning, and community well-being. I love working in the intersection between art, entrepreneurship, technology and impact.
I advocate mental health awareness and social inclusivity and with this parti- cular project „all boobs are beautiful“ my intention was to touch the point of vulnerability. All the women posing for me had to reveal themselves as they are, unblocking their fears of not being beautiful enough or not having nice breast to show. The result is a series of very colorful paintings, totally socially accepted and celebrated.

Zur Website!

SaHe

Schief und Akkurat

widmet sich ästhetischen Fragen des Raumes und seiner Produktion. Mithilfe von Licht, Tape Art und Mapping entstehen Wand- und Bühnengestaltungen für diverse Formate – von Kunstausstellungen über Klubkultur bis hin zu PR Events.

Zur Website!

Sebastian Unterrainer

Immer am Puls der Zeit. Ein kreativer und nimmersatter Tausendsassa, der es mit seinem Talent versteht, unterschiedlichste Techniken geschickt einzusetzen und damit seiner Kunst Tiefe und differenzierte Perspektiven zu verleihen.

Geb. 1983 in Trier studierte er Kunst und Biologie unter dem akad. Direktor der Universität Koblenz (Manfred Damm) sowie Dietrich Grünwald und nicht zuletzt, seinem bis heute künstlerisch aktiven und äußerst begabten Vater, Jörg Baltes.

In seiner Wahlheimat Hamburg setzt er sich mit aktuellen, gesellschaftskritischen Themen auseinander, die er mit seiner unverkennbaren Art und nicht enden wollenden Kreativität in wunderbare Kunstwerke verwandelt. Seine Bilder und Skulpturen wirken auf den zweiten Blick und laden den/die Begeisterten ein, immer wieder Neues und Spannendes in seinen Werken zu entdecken.

Beeinflusst und inspiriert von der Schnelllebigkeit der ständigimWandelstehenden Gesellschaft, seiner Tätigkeit als Kunstlehrer in einem sozialen Brennpunkt von Hamburg sowie seinen persönlichen Kunstprojekten in Ruanda, trägt Sebastian definitiv das Herz am rechten Fleck und begeistert durch seine ungezwungene, charmant-sympathische Art.

Aber machen Sie sich selbst ein Bild!

Zur Website!

Stefano Salvatore Gisoldi (Geländepunk)

Stefan Salvatore Gisoldi ist ein Geländepunk Künstler, ehemaliger Musiker und Record Label Betreiber aus Hamburg / Napoli.

Geländepunk ist Working Class; Arty Farty; Garagen-und Balkonmalerei. Farben, Pinsel und Leinwände spielen dabei eine große Rolle. Sämtliche Ge- mälde sind in den Wellen der Pandemie entstanden.

Der Künstler ist off art, aber seine Instagram Posts bringen es teilweise schon auf mehr als 10 Likes!

Auf den Gemälden sind oft sympathisch glotzende Monster zu sehen. Free- Jazz, Basquiat, Abstract Art, Punk und No Wave sind ein weiteres Merkmal. Liebe Kunstleute, Sammler und Menschen mit Stil. Kauft ein Stück Gelände- punk, hängt es an eine Wand und unterstützt den Künstler, so dass er nicht sein Geld mit Hahnenkämpfen verdienen muss.

Zur Website!

The Jvlietta

The Jvlietta, born in 1991, is an artist from Hamburg.
Coming from interior design, she has an understanding of composition, colors and proportionality, which is reflected in her paintings. Powerful color contrasts and different degrees of abstraction and detail are the hallmarks of her work.
Her favorite medium is acrylic on canvas, paper or cardboard, but her repertoire also includes digitally created works as fine art prints.

What moves The Jvlietta (and all of us) is the people themselves – our role in society, our identity, our past, our future, social injustice, racism, love, the people we share our lives with.
Therefore, the preferred subject is the human being, especially portraits. It is important to her to trigger an emotion and to create a connection between the artwork and the viewer – a memory of a known person, sadness, happiness, strength, weakness, reproach, gratitude, identification.

Zur Website!

Ursula Bautzmann

Baujahr 1967, geb. in Connecticut, USA lebt und arbeitet in Hamburg, Winterhude.

„Texturen, Strukturen, die Brüchigkeit in alten Gemäuern, Formen, Landschaf- ten, aber vor allem Farben und deren Kombinationen miteinander: in allem ist etwas Inspirierendes zu finden. Ich male ausschließlich abstrakt und schaffe Schicht um Schicht, bis nichts mehr verändert werden möchte.“

Arbeitsweise: Ich arbeite abgesehen vom üblichen Pinsel, vor allem mit Spachtel, Malmesser und Rakel auf Leinwand und verwende Acrylfarbe, Öl, Aquarell, Kreide, Sand, Farbspray, Kohlestifte, Marmormehl, Blattgold, Alu- folie, Rettungsdecke und auch mal Kaffee oder Salz.

zu Instagram!

uwe.s

LICHTBILDER so nenne ich meine Werke. Es handelt sich bei meinen Arbeiten um Objekte, die sowohl als Bild, als auch als Lampe / Leuchte funktionieren.

Zum Teil unterstützt die LED Technik den vorhandenen Eindruck – (Fire- works_05), zum Teil entdecke / unterstütze ich mögliche Highlights – (Puste- blume), zum Teil sind die Bilder speziell konstruiert um die LED Technik wirken zu lassen – (Die Welt ist bunt).

Die Ideen entstehen aus vorhandenen Fotos – (Fireworks_05), speziell fotografierten Motiven – (Pusteblume) und überlegten grafischen Motiven – (Die Welt ist bunt).

Anfangs verwendete ich für meine Arbeiten ausschließlich weiße LED Lichterketten in unterschiedlichen Längen, LED Abständen und in variierender Anzahl der LEDs (Fireworks_05 und Pusteblume). Inzwischen arbeite ich auch mit farbigen Lichterketten – (Die Welt ist bunt) und auch mit Window Colour angemalten LEDs (nicht inder Ausstellung).

Meine Intention mit diesen Bildern besteht ausschließlich darin, dem Betrach- ter ein posives, warmes Gefühl zu vermitteln. Licht ist Leben, Liebe… Jede/r sehnt sich danach. Vielleicht verliebt sich die Eine oder der Andere in eins meiner Werke 😉

Verena Brakonier

Verena Brakonier ist Arbeiterkind, Tänzerin/Choreografin in Hamburg. Sie studierte Tanz an der Folkwang Universität der Künste in Essen. Seit 2019 recherchiert sie zum Thema Klasse und Klassismus, verbindet ihr künstlerisches Arbeiten mit Aktivismus und gibt Antiklassismus-Workshops. Ihre letzte Solo-Arbeit „AUTO-FIKTION: DER STRUGGLE SO REAL“ wurde 2022 in einer Autowerkstatt in Hamburg – Altona uraufgeführt. Einmal im Monat lädt sie Online zum Austauschformat “Anonyme Arbeiter:innenkinder” für Betroffene im Kunst- und Kulturbe- reich ein.

Zum Film!

VMF

II/III

Der 29 jährige Künstler II/III entschied sich 2021 der Arbeitswelt nach zehn Jahren den Rücken zuzukehren. Anfang 2021 lernte
er die Künstlerin Frau Trulla kennen, die ihn bei einem Gespräch inspirierte mit seinen Fingern auf einer alten Eclair Packung zu malen. Das brach für ||/||| alle Grenzen und inspirierte Ihn, die Kunst als neue Botschaft seiner Emotionen und Gefühle zu nutzen. Der zweite von drei Brüdern lebte und liebte die Musik bis dahin und versucht nun, diese auch in Farben auszudrücken. Der gebürtige Nordfriese interpretiert seine Gefühle zur Musik in Gemälden.

Er lebt nun seit fast zehn Jahren in Hamburg und “Aus nichts viel machen”, das lebt der Künstler. Er ist stets bedacht zu verwerten, zu erneuern und bereits bestehendes zu verwenden, anstatt sich zum Konsum von Neuem verleiten zu lassen.

Seine alltäglichen Beobachtungen bei Spazieren, in sozialen Situationen oder in einem Gespräch mit sich selbst versucht der Künstler in seine Gemälde mit einzubeziehen und verschiedene Atmosphären zu schaffen. Er nennt seine Bilder auch liebevoll sein “Archiv der Emotionen Und Gefühle”, denn genau das ist es was er durch seine Werke ausdrücken möchte. Die Relevanz der Emotionen und Gefühle in unserer schnelllebigen Zeit. Weg von Bildschirmen, hin zu einem Gespräch mit sich selbst. Das stetige Hinterfragen der Dinge selbst und die Umsetzung der daraus entstehenden Erkenntnisse bis hin zur Umsetzung nennt er „Feed- back vom Leben“. Dieses Feedback hält er für besonders wichtig in der Heutigen Zeit, denn diese Zeit benötig seiner Meinung nach Charaktere die etwas bewegen wollen.

Ein emotionaler, freier Kopf, der die Schönheit der kleinen Dinge zelebriert und das Wunder der Existenzs an sich, das Leben, in den Mittelpunkt seiner Kunst rückt.

Zu Instagram!

DIE POPUPARTGALERIE 003

in der PopUp Location des "Neues Amt Altona"

Neue Große Bergstraße 2-3
22767 Hamburg

Hier geht es zum Neuen Amt!